TRACKLIST

  1. Fast Forward To 2012
  2. Speak Of The Devil
  3. The Danger In Starting A Fire
  4. The Plot To Bomb The Panhandle
  5. Monument
  6. Price We Pay
  7. Colder Than My Heart, If You Can Imagine
  8. Show 'Em The Ropes
  9. Shot In The Dark
  10. Here's To The Past
  11. I Heard It's The Softest Thing Ever
  12. Start The Shooting :

A DAY TO REMEMBER

 

FOR THOSE WHO HAVE HEART

[VICTORY RECORDS]

 

Ein Mischung aus den Ataris und Slayer!?! Kann man sagen. Teilweise kommt das Nachfolgewerk zu „And their Name was Treason“ richtig poppig und man meint, sich versehentlich eine der diversen amerikanische College-Punk-Combos geholt zu haben. Andererseits gibt es deftiges auf Ohren. Gegrowle vom feinsten, wo man meint, dass man eventuell doch bei einer Death Metal-Band gelandet zu sein. Victory Records machen Ihrem Namen zumindest alle Ehre. Wenn man dem aktuellen Trend glaubt, sind Bands mit ähnlichem Sound heutzutage auf Siegeskurs. In der ganzen Emo- Screamo- und Hardcoremischpoke stechen sie allerdings nicht wirklich hervor, gibt es doch schon massig Bands, die genau das selbe Prinzip verfolgen. Einer singt melodisch wie einst Greg Graffin, und der andere brüllt sich die Lunge aus dem Balg. Dann gibt es aber sogar akustische Parts mit Pianogeklimper. Wirklich unterscheiden lässt sich das ganze dann nur noch durch die Qualität der Produktion bzw. der Fähigkeiten der Band an ihren Instrumenten und gesanglich. Hier befinden sich A Day To Remember dann aber definitiv im oberen Drittel.

 

 

Verfasser: Daniel Fehling

Artverwandt: From Autumn to Ashes, Atreyu, Set Your Goals