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TRACKLIST
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CONVERGE
NO HEROES
[EPITAPH RECORDS]
Converge greifen einen Gemütszustand, der für viele schwer in Musik zu definieren ist. Seit 16 Jahren existiert die Band aus Boston/Massachusetts und veröffentlicht mit „No heroes“ bereits ihr siebtes Album. In guter Erinnerung steckt immer noch der fünfte Longplayer „Jane Doe“, der als Meilenstein des Math-Core gilt und Converge musikalisch unsterblich gemacht hat. Es ist die Faszination, die diese Band ausmacht und viele die Frage stellen lässt: Was ist daran Musik? Wo sind da die Zusammenhänge? Die Antwort: Man muss genau hinhören. Keine Musik für mal eben zwischendurch, keine Musik für ein Candle Light Dinner mit seiner Liebsten. Vielmehr die Reproduktion dessen, wie sich für viele das tägliche Leben definiert: Schmerz und Hass. Dass das Leben schnell an einem vorüber geht, verdeutlichen die ersten sieben Stücke des Albums. Angefangen vom Opener „Heartache“ bis zu „Plagues“ preschen Converge technisch versiert, schnell und druckvoll, um dann mit „Grim heart/Black rose“ einen Quantensprung zu erzwingen. Denn dieser Song sorgt für die größte Überraschung des Albums: hier wird clean gesungen! Zwar nicht Jacob Bannon persönlich, sondern Jonah Jenkins von (Ex-)Only Living Witness singt und baut zusammen mit Kurt Ballou, der für die Soundfeinheiten zuständig ist, eine besondere Atmosphäre auf. Man bekommt den Anschein, dass sich das ganze Album um diesen Song 9:34 Minuten langen Song aufbaut. Denn Mit „Orphanded“ reiht sich dann wieder das Chaos ein, für das Converge und ihre komplexen Songstrukturen stehen. „Ein Album für jene, die tagtäglich Berge versetzen, für jene die es verstanden haben, aufopferungsvoll zu leben“, so Jacob Bannon.
- Galerie: Converge live in Wien // 16.7.2007
- Galerie: Converge beim Vainstream 2007
- Galerie: Converge beim Pressure 2007
- Converge . No Heroes






