TRACKLIST

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CRASH MY DEVILLE

 

THE CONSEQUENCE OF SETTING YOURSELF ON FIRE

[REDFIELD RECORDS]

 

“Hardcore, Metal und Screamo in den Topf geworfen“, heißt es im Platteninfo. „Aaaaaaaaaaaaaargh!“, denken ich und der Ork, „das haben wir doch schon tausend Mal gegessen.“ Der Wortspielkönig schlägt mit dem Titel des saarländischen Sextetts direkt auf die Nase - der Ork haut mit SatAn-Satellitenanlage zurück und das war’s dann auch schon mit dem Gemecker! Hier wird nämlich wirklich wohlschmeckend gekocht und nur für den Vergleich: es klingt und schmeckt nach Boysetsfire mit einer ordentlichen Portion Magenproblemen, sprich: Gegrunze! Bei Crash My Deville wird mit tollen Melodien, breiten Gitarren, Doublebass, zweistimmigem Gesang und Breaks auf den Punkt ein verdammt deftiger, gut gewürzter Eintopf zubereitet und vor der amerikanischen (Musik-)Küche bzw. den renommierten (Fernseh-)Köchen muss sich hier garantiert keiner verstecken. Lecker!

 

 

Verfasser: Jens Becker

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