Cover: FIRE IN THE ATTIC . CRUSH/REBUILD

TRACKLIST

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FIRE IN THE ATTIC

 

CRUSH/REBUILD

[REDFIELD RECORDS]

 

„Return To The End“ heißt der Opener dieses Albums – passend, denn damit knüpfen Fire In The Attic direkt an ihre erfolgreiche „Decision & Action“-EP an. Im folgenden liefern die fünf Bonner elf weitere Songs, die sich kaum hinter Emo-(Core)-Bands von der anderen Teichseite verstecken müssen. Facettenreich, voluminös, mit vielen Parts und Details, die sich nicht beim ersten Hören aufdrängen, dafür aber nach und nach tiefer in die Gehörgänge fräsen. Der cleane und geschrieene Gesang fließen ineinander und stehen nicht wie bei vielen Genre-Kollegen eher nebeneinander. Mit „Fracture“ gehen FITA ungewohnt schnell zu Werke, hauen mit „Veritas“ mal richtig in die Fresse, können es aber auch streckenweise ruhiger gehen lassen. Damit dürften sie sich in der obersten Emocore-Liga eine große Fangemeinde erspielen. Gut, den Vorwurf, das Album habe nichts wirklich neues zu bieten, werden sich FITA wohl gefallen lassen müssen. Doch mit dem, was sie hier zusammenbrauen, erreichen sie ein sehr hohes Niveau, auf das viele Bands der heutigen Tage nicht kommen.

 

 

Verfasser: Jens Becker