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TRACKLIST
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HATEBREED
SUPREMACY
[ROADRUNNER RECORDS]
Das Album beginnt mit einem Urschrei, anschließend knüppelt der erste Track – mit ein paar Breaks durchsetzt – gnadenlos alles nieder, was sich ihm in den Weg stellt. Thema der Lyrics ist der Hass, und wie man ihn richtig und wie falsch einsetzt. Das zweite Lied beginnt mit drei Urschreien, anschließend wird alles weggeknüppelt, was... ihr wisst schon. Nach dem dritten Knüppler folgen drei Midtempo-Brecher, alle mit dem Potenzial Tanzflächen zu füllen. Mein Favorit ist dabei “Give wings to my triumph“, wobei “Destroy everything” natürlich sehr einprägsam daherkommt. Ähnliches gilt für das weiter hinten auf dem Album anzutreffende „Never let it die“, man wird demnächst im Club sehen, welches der drei sich durchsetzt. Ansonsten ist das Album trotz erneuten Fehlens von Gitarrensoli oder gar Harmonien (ok, merkwürdiger Gedanke) doch abwechslungsreicher geworden, als ich dachte. Überraschungen finden sich natürlich trotzdem nicht. Hier gibt´s halt das volle Brett für alle, die das so haben wollen, und das wird sich wohl erst ändern, wenn Sänger Jamey eines Tages beim Schreien der Kopf platzt.






