![]() |
|
TRACKLIST
-
folgt ...
JUNIAS
SIGNAL
[EAT THE BEAT RECORDS]
Vorab: der “Waschzettel” oder “Beipackzettel”, der der CD beiliegt, ist gut geschrieben und hebt sich positiv vom gewohnten Rest ab.
Ersteindruck: Nach dem Piepen des ersten Tracks (Anrufbeantworter? Exitus?) geht’s mit „Untold“ los und die ersten Sekunden erinnern mich ein wenig an Placebo, dann wird es allerdings druckvoller.
Einordnung: Nur für die Tüte - irgendwo zwischen Muse, Placebo, Silverchair - dazu eine kleine Prise Deftones.
Subjektive Meinung: Beim Durchhören der CD wünsche ich mir ab und zu, Sänger Mathias Reetz würde mehr aus seiner Stimme herausholen, denn das Potentzial ist bestimmt vorhanden. Leider bleibt die Stimme jedoch relativ eintönig und verschenkt somit den ein oder anderen sicheren Elfmeter.
Musik: Wirklich gefälliger Rock im positiven Sinne, versehen mit ein paar elektronischen Spielereien und in wechselnden Tempi.
Anspieltipps: Sun (Track 6), wo Reetz auf jeden Fall schon mal stimmlich variiert, nur leider kippt die Stimme nicht hysterisch, wie ich hoffnungsvoll beim ersten Anhören erwartet habe – trotzdem schön. Rodeo (Track 7) kommt sehr lässig daher und explodiert dann in „Alarm für Cobra 11“-Manier. Cortex (Track 11), sicher einer der rauesten Songs der Platte mit bitterbösem Geschrei.
Fazit: Tolle, herbstliche Melodien in bunten Farben und schwarz. Mit mehr Stimmvolumen und –variation wär’s noch schöner …
- The Heart Of Horror . Feels Like Falling
- Die Fünf Fragezeichen mit The Heart Of Horror
- Junias . Signal






