TRACKLIST

  1. Hammer Of Destruction
  2. Where Demons Dare To Tread
  3. Maniacs Of Speed
  4. Blood And Thunder
  5. Impaled By Metal
  6. Descent Of A Lost Soul
  7. Black Church
  8. Generally Hostile (Jag Panzer Cover)
  9. Plague Of Terror
  10. Sword And Axes
  11. The Torch Of Sin

SACRED STEEL

 

HAMMER OF DESTRUCTION

[MASSACRE RECORDS]

 

Einen Tag vor Karnevalsbeginn erschien das neue Album der deutschen True Metaller von Sacred Steel. Treffender wäre nur noch der 11.11. gewesen, dann hätte alles gepasst. Sacred Steel entsprechen genau dem Bild, das man über 80er-Jahre-Metal hatte und noch immer hat. 100.000 von Nieten verteilt auf allen Kleidungsstücken, enge Jeans, Lederarmbänder. Weiterführend ist dann noch Bandname und Albumtitel mehr als ein Wink mit dem Zaunpfahl. Genau daran scheiden sich auch die Geister. Die einen halten Sacred Steel für eine billige Kopie der Originale, andere vergöttern/-teufeln die Band. Ich gehöre zu keiner der beiden Fraktionen und versuche mich in Objektivität. Und diese sagt mir: Dat is nix ... Gesang grauenhaft, da sang selbst Rob Halford cooler, musikalisch vier aufgewärmte Maiden-Platten, keine Innovation, kurzum: Schlecht kopiert ist halb verloren. Arschbombe.

 

 

Verfasser: Lorenz Eberhardt

Artverwandt: mit gutem Willen Iron Maiden, Manowar
Anspieltipp: hey, ich will euch als Leser halten!