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Bands, die Du auf dem Schirm haben solltest – Dearist

Im Vereinigten Königreich legt seit zwei, drei Jahren eine ganze Armada an Bands ihre T(w/e)enage Angst in inbrünstige, scheppernde Songs, die auch aus den späten 90ern stammen könnten. Mittendrin im UK Emo Revival: Dearist.

Der beherzte Tritt auf den Verzerrer in Kombination mit Gesangsmelodien, die gerne mal ins Geschrei umkippen ist derzeit wieder Trumpf im UK. Bands wie Crash Of Rhinos (tragischerweise: RIP!), Moose Blood, Basement und Going Away Party haben es vorgemacht, tolle Alben und EPs hingelegt und bestätigt: Emo is not a Four Letter Word. Und auf der anderen Seite des Kanals tummeln sich massig Bands mit diesem Sound und der Qualität, das UK Emo Revival is alive and kickin.

Auch Dearist kaschieren ihre Liebe für Elliot oder Jets To Brazil nicht und mixen Brand New’eske Walls Of Sound hinzu. Sein Debütalbum „This House Has No Windows“ haut das Quintett aus Wolverhampton derzeit auf der Bandcamp-Seite des Labels Close To Home Records als „pay what you want“-Option raus.

Dearist – This House Has No Windows